Du möchtest einen Überblick darüber haben, was bei uns in der Gemeinde so passiert? Auf dieser Seite findest du einige Beispiele für vergangene Veranstaltungen und Aktivitäten. Viel Spaß beim Stöbern und in Erinnerungen schwelgen!
MyWay im Dezember 2024
Eine zauberhafte Einstimmung in die Adventszeit durften wir am 7. Dezember 2024 in unseren Räumen erleben. Michael Murzin, Pastor, Coach, Referent und Gitarrenvirtuose, nahm uns mit auf eine musikalische Reise. Sein Vortrag war eine Hommage an die alten Advents- und Weihnachtslieder, die schon fast in Vergessenheit geraten sind. Es gab die Möglichkeit, mitzusingen, aber auch zu lauschen; auf die Musik und die Interpretationen des Künstlers und auf seine Erklärungen zu der Entstehung der Lieder und ihre Hintergründe. Die stimmungsvolle Atmosphäre tat das ihre dazu, um den Abend zu genießen. Der Hintergrund von MyWay ist es, Gastfreundschaft zu bieten und in ruhiger Umgebung einen Input aufzunehmen, der uns hilft, entspannt in den Feierabend – hier in die Adventszeit – zu gehen. Dies geschah auch diesmal, als man aus dem kalten, regnerischen Winterabend in die Wärme des Hauses eintauchen konnte und mit köstlichem Essen verwöhnt wurde, bevor die musikalische Darbietung die Gelegenheit bot, den Alltag hinter sich zu lassen. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, sich zwanglos in Gruppen zusammenzusetzen, zu reden, sich auszutauschen und sich kennenzulernen. Dazu waren die Räume mit bequemen Möbeln in behagliche Lounges verwandelt worden. Ein Dank geht an dieser Stelle an alle, die sich eingebracht haben und dazu beitrugen, den Abend unvergesslich zu machen.
Dagmar H.
Vom 23.- 24. November 2024 war die Gemeinde im Schullandheim in Hoisdorf, um dort zwei Tage voll Gemeinschaft zu erleben. Hier sind Impressionen in Worten und Bildern:
“Abenteuer” Landschulheim
Ein echtes Abenteuer für mich, Monika (75 Jahre) mit zwei Gehhilfen…
Wenn nicht jetzt, wann dann (war noch nie in einer Jugendherberge oder Landschulheim).
Helmut hat dann auch (erst zögerlich) zugestimmt.
Wir wurden fürsorglich in zwei Einzelzimmer untergebracht, danke Barbara, danke Jens.
Ich fühlte mich wie in einer großen Familie, umsorgt und begleitet. Viel Freude hatte ich mit den tollen Kindern, die mir geduldig die Spielregeln von ihren Spielen erklärt haben. Danke an alle, die mir geholfen haben. Danke auch an (mit Namen tue ich mich noch schwer) alle, die zum Gelingen beigetragen haben.
Ich bin mit Menschen ins Gespräch gekommen, die sonst noch nicht möglich waren, da ich und Helmut noch neu in der Gemeinde sind. Das hatte ich mir auch gewünscht.
Die Zeit zwischen Frühstück und Mittag und nach dem Abendessen waren mit interessanten Beiträgen zum Zuhören und Mitmachen organisiert. Für Essen und Trinken zwischendurch war auch reichlich gesorgt.
Der Besuch vom Dorfmuseum war etwas anstrengend für mich, ich hörte was von 8 Minuten, ok das schaffe ich… War dann doch “etwas” weiter, aber die Anstrengung hat sich gelohnt.
Ich kann sagen, für mich war es anstrengend und schön, freue mich, dass wir dabei waren.
Monika B.
Pünktlich zum Mittagessen kamen wir an. Von einer Stunde auf die andere war die große Jugendherberge in Hoisdorf voll mit Menschen, die ihre Zimmer einrichteten, ihre Betten bezogen und anfingen, die selbst gemachten Leckereien im großen Gemeinschaftsraum abzuladen. Die Gemeindefreizeit 2024 hat begonnen.
Nach dem Mittagessen (es gab Kartoffelsuppe) wurde erst mal eine Runde geklönt, gespielt und gegessen. Dann, um 15:00 Uhr, machten sich unsere Leute auf den Weg. Das Ziel war das Hoisdorfer Dorfmuseum über die nahe Vergangenheit. Dort gibt es allerhand zu entdecken. Von einem gewöhnlichen Schultag über damalige Handwerkskünste bis zur Münzenwährung von damals war alles dabei.
Nach dem Ausflug ging es wieder nach Hause, in die Herberge. Dort wurde zu Abend gegessen, und noch ein bisschen mehr gegessen und geschnackt. Darauf gab es eine kurze Leerlaufphase, wo sich noch mal alle entspannen konnten.
Dann folgte: der lang erwartete Spieleabend. Es wurden Türme gebaut, Pfeile geworfen, gerätselt und gelacht. Den Aben ließen alle unterschiedlich ausklingen: manche versammelten sich noch einmal im Gemeinschaftsraum, um noch etwas zu spielen, andere legten sich schon mal frühzeitig aufs Ohr.
Nach einer erholsamen Nacht folgt bekanntlich ein Morgen. Und was gibt es an einem Sonntagmorgen? Natürlich! Gottesdienst! Pastor Jens Kugler und Daniel brachten uns den anwesenden Gott mithilfe einer Predigt und Musik noch ein Stückchen näher.
Aber dann, nach einem leckeren Frühstück, war es auch schon wieder Zeit für die Abreise. Diesmal wurden jedoch Koffer aus dem Zimmer heraus geräumt, die Bettwäsche abgezogen, und der Boden gefegt.
Mal wieder war eine Gemeindefreizeit vergangen, aber wir freuen uns schon auf die nächste.
Lea Z.
Eine Taufe im Rahmen eines Gottesdienstes ist immer eine großartige Sache. Beim Taufgottesdienst am 10. November hatten wir nur einen Täufling. Es war Michel B. Er hat die vorhandene Zeit genutzt – weil er ja der einzige Täufling war – und hat uns auf glaubwürdige und gleichzeitig unterhaltsame Art und Weise Zeugnis gegeben, wie er zum Glauben gekommen ist. Unser Pastor hat zu diesem Anlass eine Predigt zu Johannes 3,16 gehalten. “Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.” Da der Täufling von Beruf Restaurantleiter ist, hatte Jens Kugler seine Predigt am Ende wie ein Menü mit 4 Gängen aufgebaut. Der Pastor sprach an dieser Stelle von einer Einladung von Gott an den Menschen, so wie wir Menschen unsere Freunde zum Essen in ein Restaurant einladen.
Als Taufspruch wurde dem Täufling zugesprochen: Römer 8,14 + 16 “Alle, die sich von Gottes Geist leiten lassen, sind seine Söhne und Töchter.Ja, der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.” Nach der Taufe hat unser Lobpreis-Team noch zwei Lieder gesungen und nach der Kollekte wurde der Gottesdienst mit dem Segenslied „Der Herr segne dich“ (Cover von „The Blessing“) abgeschlossen. Nach dem Gottesdienst gab es im Foyer Kaffee und Kuchen für alle. Dabei hatten viele Besucher des Gottesdienstes die Gelegenheit ein paar Worte mit dem Täufling Michel B. auszutauschen. Alles in allem war dieser Gottesdienst ein Fest zu Ehren Gottes und seinem Sohn Jesus Christus!
Axel F.
Am Morgen des 17. August 2024 trafen sich die Jugendgruppe der FeG Sasel und wir,
die Jugendgruppe der FeG Ahrensburg, an der Saseler Gemeinde und begannen
unser Gepäck in die vier Autos und den einen Anhänger zu laden, bevor die etwa
fünf stündige Fahrt nach Bedsted Thy, Dänemark begann. Ausgerüstet mit
Snacks, Kissen und guter Musik überbrückten wir die Zeit gut und schlossen
schon unterwegs neue Freundschaften.
Als wir dann abends endlich angekommen waren und uns auf Zimmer aufgeteilt
hatten, aßen wir und fielen nach einigen Ankündigungen müde in die Betten. Am
nächsten Morgen durften wir dann unser erstes gemeinsames Frühstück
genießen und anschließend einem Input lauschen.
Natürlich gab es auch immer Musik von unserer Band.
So verlief jeder Morgen und nachmittags gab es dann Ausflüge zum Strand,
Fahrradtouren, Geländespiele und vieles anderes.
Abends stand das Abendessen an, sowie ein Abendendprogramm (Krimidinner,
Pokerabend oder weitere Strandausflüge) und der Tag wurde offiziell mit dem
Tagesabschluss des Tagesleiters / der Tagesleiterin abgeschlossen. Vor der Bettruhe genossen wir Jugendlichen dann noch gemeinsam die Zeit, indem wir Tischtennis spielten, Mandalas malten und noch vieles mehr.
Insgesamt hat die Freizeit mir persönlich sehr viel Spaß gemacht und eins meiner persönlichen Highlights war das Bunkerklettern am Strand.
Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitenden und dem Küchenteam, die uns dieses Erlebnis möglich gemacht haben und freuen uns auf das nächste Mal.
Am 9. Juni 2024 fand im Rahmen des Stadtfestes von Ahrensburg auf dem Platz vor der Post ein gemeinsamer Gottesdienst der Ahrensburger Kirchen und Freikirchen statt.
Zu dem gewählten Thema “You’ll never walk alone!” gab es passende Lieder, die
vom Musikteam unserer Gemeinde begleitet wurden. Unser Pastor Jens Kugler hielt dazu eine Predigt und mit Lesungen und Gebeten unterstrichen Pastoren und Pastorinnen der verschiedenen Kirchen die Gemeinsamkeit.
Insgesamt war es ein toller Tag, der uns allen in Erinnerung geblieben ist!
Foto: Oliver Endreß
An Himmelfahrt war es endlich wieder soweit: das Highlight des Jahres startet, das JUCA! Fast 700 Menschen versammeln sich jedes Jahr, um an diesem langen Wochenende zusammen Zeit mit Gott zu verbringen, neue Leute kennen zu lernen, miteinander zu spielen, feiern, singen, tanzen und vor allem um miteinander Spaß zu haben. Alle Kinder, TEILNEHMER, die das JUCA besuchen, schlafen in Zelten und genießen das volle Programm, das über die vier Tage für sie geplant wurde. Die MITARBEITER, die auch beim Aufbau mitgeholfen haben, sind außerdem größtenteils die Leiter der Gruppen, in die die Kinder aufgeteilt werden. Die Helfer, COOLIES, helfen den Mitarbeitern bei ihren Aufgaben und unterstützen die Teilnehmer, wenn diese ein Problem haben.
Teilnehmen darf man ab 8 Jahren, Coolie wird man mit 14 Jahren und Mitarbeiter ist man mit 18 Jahren. Außerdem gibt es noch andere Helfer, wie zum Beispiel: das Technikteam, das Sanitätsteam oder das Küchenteam. Das alles und noch weitere tolle Events (wie zum Beispiel eine Olympiade) machen das JUCA zu einem unvergesslichen Erlebnis. Und es lohnt sich, dort hinzugehen, nur um diese Atmosphäre zu spüren.
Am 25. Mai fand im Gemeindehaus der erste Teil der diesjährigen MyWay Home Reihe zu dem Thema „Stell dir vor, es ist Kirche und alle gehen hin!“ statt. Gemeinsam mit ca 40 Gästen haben wir erst leckere Tapas genossen und uns bei einem kühlen Getränk von der Bar auf den Abend eingestimmt. Um 20 Uhr hat unser Pastor Jens Kugler dann einen bewegenden Vortrag zu den Herausforderungen im Gemeindeleben heute und den Wegen, die wir in der Zukunft gehen könnten gehalten. Gemeinsam haben wir reflektiert, über Dinge gesprochen, die wir besser machen könnten und unsere Dankbarkeit für die Momente geteilt, in denen unsere Gemeinde uns Heimat war. Und wir haben geträumt davon, dass Kirche ist und alle hingehen.
Was die Kirche der Zukunft tun und bieten muss konnte am Ende gut in drei Punkten zusammengefasst werden:
Nach diesem fantastischen MyWay Home Auftakt im Mai freuen wir uns nun umso mehr auf die nächsten Termine:
Wir freuen uns sehr auf dich!